Köttermann und Labozeta: eine Partnerschaft seit jeher im Dienst der Wissenschaft

Die Verbindung zwischen der deutschen Firma Köttermann, weltweit führend im Bereich der wissenschaftlichen Labore, und der italienischen Firma Labozeta Spa, Marktführer in der Projektierung, ist seit Jahren allgemein bekannt. Auch heute noch treffen unterschiedliche Strategien der Industriepolitik aufeinander und stärken diese langjährige Verbindung mit einem Ansatz, bei dem Sicherheit und Nachhaltigkeit immer an erster Stelle stehen.

Der Besuch vor Ort des Vizepräsidenten Kazim Doyuran bei Labozeta ist ein vielsagender Nachweis dieser Handelsverbindung, deren Anfänge – wie uns Präsident Giancarlo De Matthaeis berichtet- durchaus sogar noch in die Zeit vor der Gründung von Labozeta im Jahr 1983 zurückgehen.

“Ich war gerade erst zwanzig Jahre alt“, – erzählt De Matthaeis,-„als ich in Deutschland den Gründer der deutschen Firma Köttermann, Johann Kötterman, kennenlernte. Ich arbeitete damals sehr kurze Zeit für ihn. Daraufhin führte mein Weg mich beruflich jenseits des Atlantiks, und erst einige Jahre später traf ich eben diese Personen wieder, die ich in Deutschland kennengelernt hatte und begab mich mit ihnen auf einen unternehmerischen Weg, was bis heute andauert. Ein Zufall, der wahrscheinlich auch einen gewissen Anteil Schicksal enthält.“
Labozeta und Köttermann haben gemeinsam tausende wissenschaftliche Labore im Mittelmeerraum und in ganz Europa realisiert.

“Zusammen mit der Firma Köttermann untersuchen wir neue Wege und innovative Prozesse, die jenen zugutekommen können, die täglich in wissenschaftlichen Laboren arbeiten, insbesondere im Bereich der Wissenschaft, der Didaktik und der Forschung. Dabei achten wir auf modernste technische Lösungen, bei denen die Sicherheit und Nachhaltigkeit die vorrangigen Elemente sind. Heute“, – fährt De Matthaeis fort,“ – befinden wir uns vor einem radikalen Wandel, bei dem die wirtschaftlichen Ziele unmissverständlich von geeigneten Lösungen unterstützt werden müssen, die nicht nur den Laboren, sondern der gesamten Zivilgesellschaft erlauben, in einer sichereren und vor allem nachhaltigeren Welt zu leben. Und dies nicht nur in den Laboren, sondern überall.“

In den nächsten Tagen wird die Spitze des deutschen Unternehmens weiterhin in Rom vor Ort bei Labozeta Spa sein um über industrielle Strategien und die neuen Möglichkeiten zu reden, die für die Entwicklung dieses höchst bedeutsamen Bereiches notwendig sind.